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Rot/Schwarze Variante.
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Geänderte Kupplung.
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Gelbe/Graue Variante.
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Fertige Feldbahnloks.
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Ohne Worte!
Einfach anschauen.
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Die fertige Lok im Einsatz!
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In der Spritzkabine!
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Im linken Bild sieht man das geätzte und bereits verlötete Gehäuse. Es fehlen nur noch die Lampen, der Luftfilter und die Lackierung.
Die rechte Lok ist fertig!
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Bilder einer in der Konstruktion befindlichen Lok.
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Komplettes Gehäuse ohne Antrieb.
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Alle Teile für das Gehäuse werden im Ätzverfahren hergestellt.
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Hier habe ich ein wenig den Hintergrund bearbeitet.
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Die Tore vom Schuppen sind nun lackiert.
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Hier hat der kleine Lokschuppen bereits ein Dach und bewegliche Tore. Die Teile wurden wie gewohnt aus Polystyrol gefräst. Die Scharniere wurden mit einem Fräser mit dem Durchmesser vom Fräser 0,4mm gefräst.
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Die Fensterrahmen werde ich aus meiner Restekiste verwenden.
Das rechte Bild zeigt das Ganze in der Übersicht.
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Li. Bild. Die Teile für den Lokschuppen habe ich aus Polystyrol gefräst.
Re. Bild. Alle Gleise sind nun eingeschottert u. farblich behandelt.
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Im nächsten Schritt werde ich die neue geschotterten Bereiche mit der Airbrush nacharbeiten.. Dann steht der abschließenden Begrünung nichts mehr im Wege.
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Endlich ist es geschafft!
Alle Gleise sind nun verlegt.
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Die letzten Gleise werden verlegt. Im Bereich der beiden mittleren Gleise wird ein Lokschuppen zugefügt.
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Zum anschauen!
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Der zweite Torflügel ist nun auch montiert.
Im rechten Bild habe ich bereits einige Bäume zugefügt und das Gleismaterial wurde entsprechend farblich behandelt.
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Da ich etwas Zeit hatte, habe ich an dem linken Schuppen angefangen einen Zaun anzubringen. Den Zaun habe ich im Aetzverfahren hergestellt. Vorne ist bereits ein beweglicher Torflügel montiert. Den Zweiten werde ich als nächstes anbringen.
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Zwischenzeitlich habe ich etwas an der Lokwerkstatt gearbeitet. Im nächsten Schritt werde ich noch die Tore sowie ein Kaminrohr usw. anbringen.
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Die Drehscheibe ist nun eingebaut und jetzt können die Abgangsgleise für den Lokschuppen verlegt werden.
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Li. Bild. Die Verkabelung des Lichtkastens ist fertig gestellt.
Re. Bild. Der Antrieb für die Drehscheibe ist montiert. Die Verstellung der Drehscheibe erfolgt manuell an der Vorderseite der kleinen Anlage.
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Für den Betrieb meiner Feldbahn, benötigt man einen speziellen Fahrregler. Letzterer regelt die Fahrspannung linear von 0-3Volt und verfügt auch über eine Fahrtrichtungsumschaltung. Mein besonderer Dank gilt hier meinem Bruder für die Entwicklung des Schaltungslayout
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Die Beleuchtung funktioniert und an drei Seiten sind bereits Plexiglasscheiben angebracht. Letztere können einfach nach oben zwecks der Zugänglichkeit rausgezogen werden. Den Hintergrund werde ich als nächstes anbringen.
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Um die Anlage vor dem Staub zu schützen, habe ich damit begonnen einen Rahmen zu erstellen. Hier kommen dann Plexiglasscheiben zum Einsatz. Im rechten Bild sieht man den Kasten für die Beleuchtung.
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In den letzten Tagen, habe ich etwas an der Anlage, weiter gearbeitet. Die Anlage hat die Abmessung 614mm x 440mm.
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Den Schuppen habe ich aus Funier-Holz und Leisten gebaut. Die Tore sind beweglich in der Führungsschiene geführt.
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Einfach anschauen!
Die Schienen, müssen noch mit einem Rostton bearbeitet werden.
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Da ist noch einiges zu tun!
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Li. Bild) Hier habe ich eine Wasserlache mit Modellwasser erstellt. Nach 24 Stunden wird das Ganze klar.
Re. Bild )Die Drehscheibe muss, noch angeschlossen werden. An den Weichen, kann man die unterschiedlichen Herzstücke erkennen.
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Mittlerweile habe ich den Bau meiner kleinen Feldbahnablage fortgesetzt.
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Im linken Bild sieht man den eingelassenen Stellhebel der Schleppweiche. Der elektrische Antrieb mit Polaritätsumschalter, wird an der Unterseite montiert. Das Weichenherz habe ich jetzt einteilig gestaltet und werde alle zukünftigen Weichen damit ausstatten.
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Hier habe ich die erste Weiche mit Erfolg verbaut. Zum Vergleich, habe ich mal eine Spur-N Weiche daneben gelegt
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Größenvergleich (re. Bild)
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Hier habe ich mich mal, im Altern der Loren versucht.
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Im linken Bild, kann man die neu angefertigten Befestigungsschrauben erkennen, welche nun bündig mit dem Holzfunier abschliessen. Die Schrauben werden noch brüniert und die Hebel lackiert.
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In den nächsten Tagen, werde ich noch den manuellen Antrieb montieren. Die Schrauben werden noch gegen weniger auffällige ausgetauscht. Im linken Bild sieht man die zwei Hebel, fürs Drehen der Scheibe.
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Nach dem alle Kontakte durchgeschleift sind, kann mit dem Aufbringen des Holzfuniers an den Gleisabgängen begonnen werden (li. Bild).
Im rechten Bild ist das Funier bereits komplett aufgebracht.
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Hier sieht man die bereits mit Holzfunier beklebte Drehscheibe ohne Drehteller, um die Stromabnahme zu verdeutlichen.
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Detailansicht!
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Anfertigung einer Drehscheibe!
Im linken Bild sind alle Einzelteile zu erkennen. Lediglich der manuelle Antrieb fehlt noch.
Im rechten Bild ist die Konstruktion zu erkennen.
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Nach dem Einlegen in die Lehre können die Teile verlötet werden (li. Bild)
Weiche mit montierter Weichenzunge (re. Bild)
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Für das verlöten der Weichenzunge, habe ich mir Lehren angefertigt. Hier können die zu verlötenden Teile eingelegt werden. Dabei erfolgt eine automatische Fixierung.
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Drehen der Bolzen für die Weichenzunge der Schleppweiche (li. Bild).
Eine fast fertige Schleppweiche. Die Bolzen für die Weichenzunge sitzen in der dafür vorgesehenen Bohrung mit zugehöriger Senkung. (re. Bild).
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Die Ergebnisse!
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Fräsen der Weiche.
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Im linken Bild sieht man die Konstruktion der Weiche und im rechten Bild die aufbereiteten Fräsdaten.
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Natürlich, muss auch eine Probefahrt sein!
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Für den Bau der kleinen Anlage benötige ich natürlich einiges an Gleismaterial (li. Bild).
Die Schwellenbänder sind so gefräst, dass man die Schienen vor dem verlöten, leicht einsetzen kann (re. Bild).
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Größenvergleich!
9mm Spurweite zu 3,75mm Spurweite.
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Da ich ja die kleinen Loks und Wagen, in der richtigen Umgebung zeigen möchte, habe ich damit begonnen die Gleise zu verlegen. Das Gleismaterial fertige ich auch selber an. Im rechten Bild hat man, den direkten Vergleich zu einem 9mm Gleis der Spur-N.
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Das Gehäuse lose zusammengefügt, die Tritte am Kasten müssen noch nach aussen gebogen werden. Vor dem verlöten der Teile müssen noch die Griffstangen, Kupplungen usw. angelötet werden.
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s. Text unten.
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Die nachfolgenden Bilder zeigen die Fügefolge der fertig gebogenen Einzelteile. Die Teile werden über Passnasen zueinander positioniert.
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Die Räder mit der Isolation, werden entsprechend mit einem größeren Durchmesser aufgebohrt. Die Isolatoren, werden aus POM gedreht und anschließend eingepresst. Die Bohrung für die Achse ist 0,05 mm kleiner als der Achsdurchmesser gewählt.
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Die Räder für die Feldbahnlok, werden aus Neusilber gedreht.
Abschliessend, werden sie gebohrt, aufgerieben u. es werden die Achsen eingepresst.
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Genau fünf Schrauben benötige ich pro Lok!
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Der obligatorische Größenvergleich mit einem 1 Cent Stück! Die beiden Kupplungshaken sind angebracht. Die Brückenlore ist, bis auf die Lackierung fertig
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Als nächstes wird noch der Kupplungshaken montiert, um das Ankuppeln der Loren zu ermöglichen. Die Räder sind an der Brueckenlore montiert.
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Hier habe ich damit begonnen, eine Brueckenlore (rechts im Bild) zu bauen. Im Vordergrund sieht man einige Radrohlinge, welche noch weiterbearbeitet werden müssen.
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Gekippte Mulde. Ansicht von der Seite.
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Größenvergleich mit einem 1 Cent Stück. Größenvergleich mit einer Spur-N Lore.
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Verlöten der Aufnahme an der Kippmulde.
Aetzplatine Aufnahme
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Aetzplatine Kupplung.
Aetzplatine Verst.-Haltegriff
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Drehen der Lorenräder aus Neusilber.
Fertiges Rad mit Isolation.
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Für die Achsen der Kipploren verwende ich Silberstahl mit einem Ø von 0,7mm. Für die einseitige Isolation der Räder fertige ich Radisolatoren aus Kunstoff an.
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Hier habe ich bereits das Fahrgestell mit dem Rahmen zur Aufnahme der Kippmulde verlötet. Der 0,4mm Draht dient nur als Provisorium und wird später durch die Kippmulden-Kulisse ersetzt.
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Der Rahmen wird aus drei geätzten Teilen zusammen gelötet.
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So sieht eine fertig verlötete Kippmulde aus.
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Konstruktion eines Kipploren-Prototyps
Hier habe ich bereits die Kippmulden für die ersten 25 Prototypen der Kipploren geätzt.
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